Die Tetanus-Lüge

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Kurzbeschreibung:

Vorwort von Dr. med. Johann Loibner

Was wissen wir wirklich?
Es spricht sich allmählich herum, dass Impfungen nicht das können, was uns seit vielen Jahren erzählt wird. Je länger sich Menschen mit diesem Thema beschäftigen, desto mehr tauchen Zweifel an ihrem Nutzen auf. Die jüngste Propaganda für die so genannte Schweinegrippe hat dazu geführt, dass der Glaube an die Verantwortlichen des Gesundheitssystems gesunken ist. Kann es wirklich so sein, dass es bei Impfungen nur um das große Geld geht?
Die jüngere Generation hegt immer mehr Zweifel an der Aufrichtigkeit der herrschenden Medizin. Viele junge Eltern beginnen sich selbst über ihre Gesundheit Gedanken zu machen. Sie fragen sich: ?Wie wichtig ist gesunde Ernährung, was können wir selber für unsere Gesundheit tun?? Sie haben erkannt, dass eine gesunde Umwelt für sie und ihre Kinder sehr wichtig ist. Darüber hinaus wächst das Interesse für Heilmethoden, die sie selbst anwenden können. Es wird immer mehr Menschen bewusst, dass die Medizin vielfach von der Industrie gesteuert wird. Aus diesen Gründen gehen auch immer weniger Menschen zu den empfohlenen Impfungen.
Mit einer mächtigen und stetigen Propaganda versuchen nun die Vertreter der etablierten Medizin, ihre Schäflein bei der Stange zu halten. Sie versuchen Krankheiten, die bei uns schon längst harmlos verlaufen, als höchst gefährlich hinzustellen. Wenn diese Warnmanöver nicht mehr greifen, dann holen sie Krankheiten aus der Versenkung, die infolge der aktuellen Lebensbedingungen ? abgesehen von extrem seltenen Ausnahmen ? bei uns nicht mehr vorkommen. Das meist dienliche Beispiel dafür ist der Wundstarrkrampf oder der Tetanus. Es gibt bei uns in Mitteleuropa kaum noch einen Arzt, der diese Krankheit zu sehen bekommt, außer im Lehrbuch. Diese Krankheit findet sich nur mehr in den sehr armen Ländern. Tetanus war immer eine Krankheit der Kriege und Zeiten der Not. Dennoch bleibt diese Krankheit wegen ihrer qualvollen Erscheinung bis in unsere Zeit hinein etwas, das gewaltige Furcht auslöst. Wenn auch schon viele Eltern auf Impfungen verzichten, dann werden sie doch unsicher, wenn ihre Kinder eine offene Verletzung erleiden. Wenn selbst die modernen Mediziner dieser Krankheit gegenüber ohnmächtig sind, ist es nur verständlich, dass auch Laien zur Impfung gegen Tetanus zustimmen. Es bleibt also diese Impfung die letzte Bastion für den Glauben an den Schutz durch Impfungen. Selbst Homöopathen, die sonst keine Impfungen mehr empfehlen, sind bei der Frage ?Impfung gegen Tetanus, Ja oder Nein?? oft ratlos.
Die Zahlen, die im Zusammenhang mit Tetanus und Schutz durch diese Impfung erhoben wurden, liefern keinen Beweis für einen solchen Impfschutz. Die Angst vor einem grässlichen Krankheitsbild ist dennoch so lähmend, dass selbst rationelle Erkenntnisse nicht ausreichen, einen klaren Entschluss zu fassen.
Es ist nicht das erste Mal, dass von Menschen, die selbst keine Ärzte sind, richtungweisende Impulse in die Medizin einfließen. L. Pasteur, M. Gandhi, S. Kneipp sind dafür Beispiele. Heute sind es besonders Medizinjournalisten, die aus einem besonderen Interesse an der Heilkunde regelrecht Forschungen betreiben. Sie gehen unvoreingenommen, wie es für Wissenschaftler notwendig ist, an bestimmte aktuelle Themen heran. Ihre Arbeiten tragen oft dazu bei, dem in seinem System kreisenden Mediziner neue Horizonte zu zeigen.
Hans Tolzin kommt aus der EDV-Branche. Mir ist schon seit vielen Jahren aufgefallen, dass gerade Menschen aus dem Bereich der Technik bestimmte Dogmen der herrschenden Medizin auf ihre Richtigkeit hin untersuchen. Seit über zehn Jahren untersucht Tolzin die Thesen der Impftheorie mit sachlicher Strenge und Hartnäckigkeit. Er lässt keine nebulösen Darstellungen medizinischer Materien gelten. Er geht den Publikationen kritisch nach, er liest sich mit immensem Fleiß und Gründlichkeit in die Themen Epidemiologie, Infektionstheorie, Mikrobiologie, Impfstoffe etc. ein. Er ist unermüdlich auf der Suche nach Klarheit in der Impffrage.
Die überraschenden Ergebnisse und Folgerungen seiner Arbeit veröffentlicht er als Autor und Vortragender. Seine Zeitschrift ?impf-report? ist eine der wertvollsten Quellen für all jene, die sich ernstlich mit dem Thema Impfen beschäftigen wollen. Er ist der Autor der Webseiten www.impfkritik.de und www.impf-report.de und gibt den kostenlosen ?impf-report?-Newsletter heraus. Bisher hat er sieben ?Stuttgarter Impfsymposien? organisiert. Auf dieser höchst anspruchsvollen Vortragsveranstaltung sprechen Ärzte und Fachleute aus dem gesamten deutschen Sprachraum.
Es liegt in der Natur eines Forschers, dass er seine Erkenntnisse in den Dienst der Menschen stellt. Über Tetanus wissen die allermeisten Ärzte sehr wenig. Sie kennen meistens nur die überholten Thesen des 19. Jahrhunderts. Schon während meines Studiums, Ende der sechziger Jahre, ist mir aufgefallen, dass über diese Erkrankung sehr wenig im Lehrbuch stand. Erst viele Jahre später begann ich mich mit Tetanus intensiv zu beschäftigen. Nach dem Studium mehrerer, umfangreicher Publikationen und dem heutigen Wissen der Bakteriologie gelangte ich zu einer Sicht der Krankheit, die mir bisher völlig gefehlt hat. Wenn heute auch vieles um dieses Leiden klarer wurde, so sind wie so oft in der Wissenschaft zugleich neue Fragen aufgetaucht. Wir werden weiter Fragen stellen müssen.
Hans Tolzin hat es nun unternommen, ein kleines Werk über Tetanus herauszubringen. Es kommen darin verschiedene Autoren zu Wort. Wir werden sehen, dass es dabei viel mehr zu bedenken gibt, als die gar zu simple Formel: Ein Bakterium sondert Gift ab, dieses Gift greift das Nervensystem an und mittels Impfung wird das Tetanusgift wieder aufgelöst.
Wir müssen zur Kenntnis nehmen, dass wir alle auf der Suche nach der Wahrheit sind. Die Inhalte der Beiträge in diesem Werk decken sich nicht, es werden Widersprüche zu finden sein. Einige Artikel werden der Wahrheit am nächsten sein. Alle Autoren sind sich aber darin einig, dass es so simpel, wie es heute den Ärzten gelehrt wird, sicher nicht ist.
Die vielen Mühen, die vielen Stunden des Studiums einer ihm bisher unbekannten Materie, haben Hans Tolzin zu einer umfassenderen Sicht geführt. Die Ergebnisse seiner Nachforschungen sind es wert, dass sie von am Thema interessierten Ärzten und Laien gelesen werden. Dieses Buch bringt Licht in eine Krankheit, über die ein normaler Arzt fast nichts weiß. So wünsche ich, dass dieser mutige Band viele Menschen erreicht, die mehr wissen wollen.

Graz, 03.11.10
Dr. med. Johann Loibner
Sachverständiger für Impfschäden


Vorwort des Autors

Ausgangspunkt für meine Auseinandersetzung mit Impfungen im Allgemeinen und der Tetanus-Impfung im Besonderen war im Jahr 1999 die Impfentscheidung, die ich für meine eigenen Kinder zu treffen hatte. Ich wollte es damals genau wissen und mir eine eigene Meinung bilden. Dass ich mich schließlich in Vollzeit mit dem Thema beschäftigen ? und sogar ein Buch herausbringen würde, hätte ich mir damals nicht träumen lassen.
Dieses Buch stellt den bisherigen Höhepunkt meiner Tätigkeit als Autor dar. Es ist eine Zusammenfassung von vier Ausgaben der von mir herausgegebenen Zeitschrift impf-report, die sich schwerpunktmäßig mit den Themen Tetanus und Tetanus-Impfung beschäftigen. Manche Aspekte werden im Rahmen von Zusammenfassungen und Einleitungen mehrfach angesprochen, doch das sollte den Lesefluss nicht wirklich behindern: Die zentrale Aussage bzw. Schlussfolgerung des Buches ist für die meisten Leser sicherlich so neu ? oder sogar ungeheuerlich ? dass hin und wieder eine Zusammenfassung der wichtigsten Aspekte hilfreich sein kann.
Ich bin mir bewusst, dass ich eigentlich ein medizinischer Laie bin und in diesem Buch zahlreiche medizinische Lehrmeinungen in Frage stelle. Bitte lehnen Sie trotzdem nicht einfach grundsätzlich alles ab, was Sie hier lesen ? aber bitte glauben Sie mir auch nicht alles unbesehen. So können Sie stichprobenartig einige ? oder doch zumindest eine ? der angeführten Quellen überprüfen und die Fragen, die ich im Verlaufe des Buches immer wieder aufwerfe und auch die Schlussfolgerungen auf ihre Berechtigung abklopfen und mit Freunden diskutieren.
Auch wenn ich die Inhalte nach bestem Wissen und Gewissen zusammengetragen habe, ist dieses Buch sicherlich nicht der Weisheit letzter Schluss. Sein Ziel ist, die Tetanus-Impfung, die auf fast schon religiös anmutende Weise mit Angst und Glauben (an eine Wirksamkeit und Sicherheit) verbunden ist, zu entmystifizieren und eine offene und öffentliche Diskussion über Pro und Kontra der Tetanus-Impfung anzustoßen.

Hans U. P. Tolzin
Schwäbisch Hall, im November 2010
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